Vor über zwölf Jahren haben wir an einer Schule ein Konzert organisiert. Der Direktorin hatten wir einen Flügel versprochen. Gekommen sind zwei. Sie kamen aus der Schweiz, wir haben sie geliefert und gestimmt, und gespielt haben gute junge Musikerinnen und Musiker. Die Kinder kamen der klassischen Musik an diesem Tag ganz nah, und einige von ihnen wollten danach Klavier lernen.
Die beiden Flügel blieben. Über sieben Jahre standen sie der Schule unentgeltlich zur Verfügung, erst dann kamen sie zu uns zurück.
Ein Flügel in einer Schule ist kein Möbelstück, das man liefert. Er ist der Anfang von etwas. Mit diesem Gedanken kommen wir auch zu Ihnen.